Lösungen
Verwaltung für Vermieter mit mehreren Objekten
Vermieter mit mehreren Objekten und Kapitalanleger
Ab dem zweiten Objekt ändert sich die Frage. Nicht mehr „kommt die Miete?“, sondern „trägt sich dieses Objekt eigentlich?“ — und die lässt sich aus einem Kontostand nicht beantworten. Zwischen Mieteinnahmen und tatsächlichem Ergebnis liegen nicht umlagefähige Kosten, Leerstand, Instandhaltung und die Finanzierungsrate. Wer das je Objekt nicht getrennt sieht, quersubventioniert unbemerkt.
Ergebnis je Objekt statt Saldo über alles
Ein gemeinsames Konto für mehrere Objekte verdeckt genau die Information, die zählt. Erst wenn Einnahmen und Kosten je Objekt gegenübergestellt werden, wird sichtbar, welches Objekt das Portfolio trägt und welches daran zehrt.
Die Auswertungen stellen Mieteinnahmen, Rechnungen und Nebenkosten je Jahr gegenüber — laufend statt einmal jährlich.
- Einnahmen und Ausgaben je Objekt und Jahr
- Erhöhbare Mieten als Kennzahl auf dem Dashboard
- Grundlage für die Anlage V je Objekt
Darlehen dort, wo auch die Mieten stehen
Ein Objekt trägt sich erst, wenn die Rate bezahlt ist. Solange die Finanzierung in einer separaten Tabelle liegt, ist jede Renditebetrachtung unvollständig.
RoofRunner führt Darlehen im selben Finanzbereich wie Mieten und Rechnungen — mit Darlehenssumme und Monatsrate je Objekt. Was daraus für den Kauf folgt, rechnen Sie vorab mit dem Mietrendite-Rechner durch.
Mehr Einheiten heißt mehr Fristen
Der Aufwand wächst nicht linear mit der Zahl der Wohnungen, sondern mit der Zahl der Termine. Fünfzehn Mietverhältnisse bedeuten fünfzehn Abrechnungszeiträume, potenziell mehrere Staffelstufen und Indexanpassungen pro Jahr sowie wiederkehrende Wartungen je Objekt.
Eine übersehene Staffelstufe kostet dauerhaft, weil sie sich nicht rückwirkend nachholen lässt.
- Standard-, Staffel- und Indexmietverträge in einem System
- Wiederkehrende Wartungen je Objekt mit Termin und Priorität
- Zahlungsüberwachung über alle Mietverhältnisse hinweg
Was das Finanzamt später sehen will
Die Anlage V verlangt Einnahmen und Werbungskosten je Objekt — nicht in Summe. Wer das erst im Frühjahr aus Kontoauszügen rekonstruiert, verliert regelmäßig Positionen, die abziehbar gewesen wären: Kontoführung, Fahrten, Versicherungen, kleinere Reparaturen.
Zwei Abgrenzungen entscheiden dabei über größere Beträge. Erstens die Frage, ob eine Maßnahme sofort abziehbarer Erhaltungsaufwand ist oder über die AfA läuft. Zweitens die 15-Prozent-Grenze für anschaffungsnahe Herstellungskosten in den ersten drei Jahren nach dem Kauf — die häufigste teure Überraschung nach einem Erwerb.
- Einnahmen und Werbungskosten je Objekt statt in Summe
- Umlagefähige Betriebskosten auf beiden Seiten erfasst
- Belege am Objekt, auch Jahre später auffindbar
Wo RoofRunner aufhört
RoofRunner ist keine Steuersoftware und erstellt keine Steuererklärung. Es liefert die Zahlen je Objekt, die Sie oder Ihr Steuerberater in die Anlage V übernehmen — die Bewertung, etwa die Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und anschaffungsnahen Herstellungskosten, bleibt eine fachliche Entscheidung.
Ebenfalls nicht abgebildet: die Verwaltung von Wohnungseigentum sowie eine Bewertung oder Prognose von Objektwerten.
Die Funktionen dahinter
Häufige Fragen
Wie viele Objekte kann ich verwalten?
Die Verwaltung ist nicht auf eine bestimmte Objektzahl ausgelegt, sondern rechnet nach Wohnungen: 3,57 € pro Wohnung und Monat. Ob diese Wohnungen in einem Haus oder in acht liegen, ändert am Preis nichts.
Sehe ich das Ergebnis je Objekt oder nur insgesamt?
Je Objekt. Genau das ist der Unterschied zu einem gemeinsamen Konto, auf dem sich starke und schwache Objekte gegenseitig verdecken.
Kann ich mehrere Bankkonten anbinden?
Die Anbindung erfolgt über eine lizenzierte PSD2-Schnittstelle und ist ausdrücklich lesend. Welche Konten Sie freigeben, entscheiden Sie bei der Einrichtung.
Rechnet RoofRunner meine Rendite aus?
Für die laufende Bewirtschaftung liefern die Auswertungen Einnahmen und Kosten je Objekt. Für die Betrachtung vor einem Kauf gibt es den kostenlosen Mietrendite-Rechner.
30 Tage kostenlos ausprobieren.
Ohne Zahlungsdaten, mit vollem Funktionsumfang ab dem ersten Tag. Danach 3,57 € pro Wohnung und Monat, monatlich kündbar.